Magischer Sonnenaufgang an der Teufelsmauer

Während die Familie noch tief und fest schlief, klingelte mein Wecker schon um 4:30 Uhr. Kurz frisch gemacht, die Kamera auf den Rücken geschnallt und los ging es Richtung Teufelsmauer. Mein Ziel: der Königsstein zum Sonnenaufgang. Als ich am Parkplatz ankam, war es noch ganz still. Nach dem Aufstieg über die vielen Stufen wurde ich oben mit einer Wahnsinns-Aussicht belohnt. Das Licht war einfach mega – perfekt, um ein paar richtig tolle Fotos zu schießen. Diese Ruhe und die ersten Sonnenstrahlen auf den Felsen waren den frühen Wecker definitiv wert.

Quedlinburg ganz für mich allein

Am nächsten Morgen bin ich noch mal so früh raus, um Quedlinburg im Morgengrauen einzufangen. Um 5 Uhr morgens war die Stadt wie ausgestorben – kein Mensch war in den engen Gassen unterwegs. Dieses Gefühl, die historische Kulisse ganz für sich allein zu haben, war echt besonders. Ich bin zuerst zum Schlossberg hoch und danach noch rüber zum Münzenberg gelaufen. Von dort oben hatte ich genau den Blick, den ich wollte, und konnte ein richtig schönes Bild vom Quedlinburger Schloss machen, bevor die Stadt langsam wach wurde.

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